Der Film „Prosperos Bücher“ von Peter Greenaway aus dem Jahr 1991 geht auf William Shakespeares Drama „Der Sturm“ zurück. Die aufwendige Verfilmung um menschliche Selbstfindungsprozesse zwischen Illusion und Wirklichkeit wurden auch durch eine High-Tech-Bildgestaltung zu einer weit ausgreifenden Kultur- und Zeitenschau, wodurch der Film neben Shakespeares gleichnishaftem Welttheater zusätzlichen geistigen Gehalt gewínnt.
Die phantastischen Eindrücke der oppulenten Verfilmung um den Zauberer Prospero, Luftgeist Ariel, Liebe, Rache und Verrat regten mich zu einer Reihe von Zeichnungen an.


